• Unterfoehring 02
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    Betina Mäusel

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    Betina Mäusel

    Ihre 2. Bürgermeisterin

CSU-Antrag zum Thema Gockl

Hier können Sie den aktuellen Antrag der CSU -Fraktion zum Thema Gockl einsehen.

Der „Gockl“ wird neu gebaut

Die Mehrheit im Gemeinderat stimmte am 12.11.2015 in der Gemeinderatssitzung dem Antrag der CSU Unterföhring zum „Gockl“ mit einem allgemeiner gefassten Beschluss zu.

Aufgrund der gültigen Gemeinderatsbeschlüsse, der großen Nachfrage nach günstigem und sozialverträglichen Wohnraum, dem Antrag der CSU-Fraktion bzgl. Prüfung für ein gemeindeeigenes Studentenwohnheim und dem gravierenden Mangel an notwendigen Stellplätzen auf dem Gockl-Grundstück ist eine Kernsanierung des Gebäudes, die einem Neubau gleichkommen würde, mit allen Varianten wirtschaftlich leider nicht möglich und sinnvoll.

Gemäß Antrag der CSU Unterföhring sollte deshalb der südliche 4-geschossige Gebäudeteil abgerissen werden. Der bereits teilweise aufwendig sanierte nördliche 2-geschossige Gebäudeteil mit der Metzgerei sollte bestehen bleiben.

Wichtigster Teil des Antrags der CSU war, dass der Neubau dem Charakter des Bestandsgebäudes entsprechend erstellt werden muss. „Ich will keine eckige Kiste“, betont Manfred Axenbeck in der öffentlichen Sitzung, mit „der Gockl gehört zu unserer Einfahrt, zu unserem Ort. Gerade, wenn man ihn erhalten will, muss man ihn neu bauen.“ wird der Antrag der CSU auch aus den Reihen der Gemeinderäte unterstützt.

Das Erdgeschoss wird entsprechend dem Willen und somit dem Ergebnis der Bürgerbeteiligung und dem damalig daraus resultierenden gültigen Gemeinderatsbeschluss zur gastronomischen Nutzung ausgebaut. Endlich wird mit der Planung begonnen und die Kosten ermittelt.

Nicht den heutigen „Gockl“, sondern den „Alten Gockl“ mit Gasthaus und Metzgerei kennen noch viele unserer älteren Bürger aus Unterföhring, wie er auf Archivbildern und alten Postkarten zu sehen ist. 1967, zum 10jährigen Jubiläum wurde nach Prüfung der Bausubstanz der alte, kellerlose „Gockl“ kurzerhand abgerissen. Dies zeigt uns, Tradition stirbt nicht wegen eines Neubaus, sie bleibt erhalten. Richtig - "Tradition lässt sich nicht neu bauen " - das müssen und wollen wir auch nicht, aber das Gebäude schon.

CSU Ortsgeschäftsführer

Stefan Schnabel

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